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Geschichte

300 v. u. Z. – Vor der Ankunft der Römer (Jüngere Eisenzeit) war in Goriška Brda die Weinrebe schon verbreitet (archäologischer Fund der Reste von Wein-Kern auf Golo Brdo).

100 u. Z. – Die Tradition des Weinanbaus in Goriška Brda wird mit alten Römern verbreitet. (In Römerzeiten ist die Rebe auf Obstbäumen gewachsen. Diese Art des Anbaus wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erhalten.) In „Villa Rustica“ in Neblo wurden Amphoren hergestellt, die für das Tragen (Handel) von Wein und Olivenöl verwendet wurden.

1336 – erste Erwähnung von Rebula in Goriška Brda im Kaufvertrag im Dorf Višnjevik

Im Mittelalter hat sich hier eine besondere Form des Feudalsystems durchgesetzt, Kolonat genannt, die sich bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhalten hat.

1894 – Der katalanische Graf Silverio de Baguer, der letzte Besitzer des Schlosses von Dobrovo, schreibt eine enzyklopädische Chronologie, in der er die Art des Weinanbaus in Goriška Brda ausführlich beschreibt.

1870: Die Reblaus zerstört fast vollständig die Weinberge in Goriška Brda. Seitdem werden die Reben gepfropft. Der Weinanbau wird stark verändert.

1881 – De Baguer pflanzt den ersten Weinberg „auf die neue Weise“ an – ohne Bäume.

1922 – 38 Kolone gründen die erste Genossenschaft in Goriška Brda und kaufen 230 ha des Landes von den Feudalherren.

1955 – Der genossenschaftlicher Weinanbau Goriška Brda in Dobrovo beginnt mit neuem Bau des Kellers.

1957 – Ein moderner Keller empfängt die erste Ernte.

1962 – Der Weinkeller Goriška Brda erntet zum ersten Mal Peneča Rebula.

1979 – Die Höchstmenge der Ernte – 150 Millionen kg.

1984 – Erster Export nach USA.

1991 – Änderung der Art des Anbaus und Exportorientierung.

2002 – Mehr als eine Million Flaschen auf dem Weltmarkt – die Eröffnung eines speziellen Exportlagers.


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